Handy mit Prepaidkarte oder Vertrag?
Seien wir doch in unserer heutigen Gesellschaft mal ehrlich, ein Leben ohne Handy kann sich doch keiner mehr vorstellen. Die Zahl der Handyverkäufe hat in den letzten Jahren so dermaßen zugenommen, dass man schon das Gefühl hat, dass jeder Bürger ein Handy besitzt. Das Handy ist mittlerweile schon kein Luxusgut mehr wie noch vor einem guten Jahrzehnt, es ist Alltag geworden. Allerdings lässt sich eine Frage weiterhin nicht automatisch beantworten: Nehme ich ein Handy mit einer Prepaidkarte oder einem Vertrag?
Einer der größten Vorteile einer Prepaidkarte ist der schnelle, mögliche Wechsel zu einem anderen Anbieter. Hieraus ergibt sich schon ein großer Nachteil der Verträge. Hier ist ein schneller Wechsel nicht möglich, da die Vertragshandys meistens an eine Vertragslaufzeit von ca. 24 Monate gebunden sind. Auch gibt es bei Vertragshandys Mindestumsätze, die monatlich vertelefoniert werden müssen. Des Weiteren kommt auch eine monatliche Grundgebühr hinzu. Diese Mindestumsätze oder monatlichen Grundgebühren gibt es bei einer Prepaidkarte nicht. Ein weiterer Vorteil der Prepaidkarten ist die mögliche Mitnahme seiner Rufnummer, dies ist auch bei einem Anbieterwechsel möglich.
Einer der größten Nachteile der Prepaidkarten ist zeitgleich der größte Vorteil der Vertragshandys. Wenn die Prepaidkarte einmal leer telefoniert wurde,
muss sie erst wieder aufgeladen werden damit man wieder telefonieren kann. Dieses Problem hat man bei Vertragshandys nicht.
Prepaidkarten lohnen sich für Nutzer, die eh nicht allzu viel im Monat vertelefonieren, bei Verträgen würden sie sonst draufzahlen. Ist man allerdings ein Vieltelefonierer, sind die Handyverträge zu empfehlen.
Lesen Sie auch: